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Trockenobst

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 18. Mär. 2015
Trockenobst Trockenobst

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Gedörrte Früchte wie Apfelringe, Kurpflaumen und Aprikosen sind reich an Mineralstoffen, insbesondere am Kochsalz-Gegenspieler Kalium. Die vielen enthaltenen Ballaststoffe beschleunigen und vereinfachen die Arbeit des Darms. Dabei hat der Quellstoff Pektin eine besonders günstige Wirkung: Er senkt den Cholesterinspiegel.

Trockenobst: Gut zu wissen

Trockenobst ist meist recht kalorienreich. Damit es schön aussieht, wird es häufig mit Schwefel behandelt und verliert so einen Teil seiner B-Vitamine. Für einige Menschen ist es dadurch sogar ungenießbar, denn der Schwefel verursacht bei ihnen allergieähnliche Reaktionen mit Kopfschmerzen und Atemwegsbeschwerden.

EAT SMARTER Empfehlung:

Wer Zusatzstoffe vermeiden möchte, kauft Trockenobst mit Biokennzeichen. Sie werden weder geschwefelt, noch mit anderen synthetischen oder chemischen Mitteln behandelt. Die Hersteller von Markenware trocknen die Früchte in der Regel schonender als No-Name-Hersteller, um möglichst viele Nährstoffe zu erhalten.Trockenobst ist im Winter eine gute Ergänzung des Speisezettels, aber kein Ersatz für frische Früchte.

Rezepte mit Trockenobst:

Rezepte mit Trockenobst finden Sie natürlich auch hier bei EAT SMARTER!

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