Intervallfasten

Mithilfe der 5:2-Methode können Sie sowohl abnehmen als auch Ihren Stoffwechsel ankurbeln – dennoch handelt es sich beim Intervallfasten nicht um eine Diät, sondern um eine dauerhafte Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei der 5:2-Methode fünf Tage in der Woche normal gegessen, zwei Tage dienen als Fastentage. Welche das sind, können Sie frei entscheiden, wichtig ist nur, dass die beiden Fastentage nicht unmittelbar aufeinander folgen.

Was bedeutet Fastentag beim Intervallfasten?

An einem Fastentag ist es wichtig, dass Frauen maximal 500 kcal und Männer höchstens 600 kcal zu sich nehmen. Neben der Kalorienbeschränkung ist auch die Auswahl der Lebensmittel von Bedeutung.

Intervallfasten – was steht auf dem Speiseplan?

Damit Sie auch an den Fastentagen satt werden, sollte in jede Mahlzeit eine proteinreiche Hauptzutat (zum Beispiel Pute, Hähnchen, Eier oder Hülsenfrüchte) integriert sein. Dazu gibt es reichlich Gemüse, das wenig Kalorien, aber viele Vitalstoffe bringt. Verzichten sollten Sie auf zucker- und milchhaltige Getränke. Wasser (auch als Infused Water mit Früchten oder Kräutern), Kräutertee und schwarzer Kaffee sind hingegen erlaubt.

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