Feine Gemüseküche

Indisches Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln

4.333335
Durchschnitt: 4.3 (3 Bewertungen)
(3 Bewertungen)
Indisches Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln

Indisches Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln - Würzig und herzerwärmend

share Teilen
print
bookmark_border URL kopieren
Health Score:
9,6 / 10
Schwierigkeit:
leicht
Schwierigkeit
Zubereitung:
40 min
Zubereitung
fertig in 1 h 5 min
Fertig
Kalorien:
288
kcal
Brennwert

Gesund, weil

Smarter Tipp

Nährwerte

Der Blumenkohl punktet mit ausgleichendem Kalium und verdauungsfördernden Ballaststoffen; das Kohlgemüse ist außerdem vergleichsweise gut bekömmlich und leicht verdaulich. Ingwer verleiht dem indischen Blumenkohl-Curry eine angenehme Schärfe und hat zudem eine entzündungshemmende Wirkung.

Das indische Blumenkohl-Curry ist leicht vorbereitet und eignet sich auch wunderbar als Meal-Prep-Gericht! Am nächsten Tag aufgewärmt schmeckt es sogar noch intensiver.

1 Portion enthält
(Anteil vom Tagesbedarf in Prozent)
Kalorien288 kcal(14 %)
Protein9 g(9 %)
Fett12 g(10 %)
Kohlenhydrate34 g(23 %)
zugesetzter Zucker0 g(0 %)
Ballaststoffe7,8 g(26 %)
Vitamin A0,2 mg(25 %)
Vitamin D0 μg(0 %)
Vitamin E1,5 mg(13 %)
Vitamin K52 μg(87 %)
Vitamin B₁0,3 mg(30 %)
Vitamin B₂0,3 mg(27 %)
Niacin5,4 mg(45 %)
Vitamin B₆0,7 mg(50 %)
Folsäure144 μg(48 %)
Pantothensäure2,5 mg(42 %)
Biotin11,6 μg(26 %)
Vitamin B₁₂0,2 μg(7 %)
Vitamin C139 mg(146 %)
Kalium1.378 mg(34 %)
Calcium106 mg(11 %)
Magnesium75 mg(25 %)
Eisen2,5 mg(17 %)
Jod9 μg(5 %)
Zink1,3 mg(16 %)
gesättigte Fettsäuren2,3 g
Harnsäure111 mg
Cholesterin4 mg
Autor dieses Rezeptes:

Zutaten

für
4
Zutaten
500 g
600 g
mehligkochende Kartoffeln
3
fleischige Tomaten
2
20 g
frischer Ingwer (1 Stück; ca. 2 cm)
4 EL
½ TL
1 TL
1 Msp.
150 g
1 gestr. TL
1 EL
gehackter Koriander
Saisonale Rezeptvideos
Zubereitung

Küchengeräte

1 Sparschäler, 1 Messer, 1 Arbeitsbrett, 1 Pfanne

Zubereitungsschritte

1.

Die Blumenkohlröschen waschen und putzen. Die Kartoffeln schälen und in 2 cm große Würfel schneiden. Die Tomaten waschen, überbrühen, häuten, halbieren, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Ingwer schälen und in sehr feine Würfel schneiden.

2.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit dem Ingwer darin andünsten. Die Gewürze zugeben, alles hell anrösten, den Blumenkohl und die Kartoffelwürfel zugeben und anbraten. Mit 250 ml Wasser aufgießen und alles ca. 25 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

3.

Sobald die Kartoffeln gar sind, Joghurt und Garam Masala untermischen, abschmecken und mit Koriander garniert servieren.

Zubereitungstipps im Video
 
Sehr gutes Rezept! Ich habe noch Kardamom, Zimt und Nelken hinzugefügt und dafür Garam Masala weggelassen. Außerdem habe ich ca. 100 g frische Gartenerbsen dazugetan und einen ordentlichen Schluck Sahne. Den 3,5%-Joghurt habe ich durch 10%igen ersetzt und ein kleines Bund frischen Koriander verwendet. Delikat! :)
 
Ich habe diese Curry heute mittag gemacht und es hat mir hervorragend geschmeckt. Ich habe nur statt Fleischtomaten, die zur Zeit (März) nach nichts schmecken, diese pflaumengroßen Romatomaten genommen, die ein tolles Aroma haben. Ich habe sie einfach geviertelt und weder die Schale noch das "Innenleben" weg getan. Mich stört die Schale nicht und ich mag es auch gerne suppiger. Statt Sesamöl habe ich Olivenöl genommen, weil ich Sesamöl nicht mag. Koriander habe ich auch wegen Antipathie weggelassen. Bei den Kartoffeln habe ich die festkochenden genommen. Tut ja alles dem Geschmack keinen Abbruch. Ich habe statt mit Wasser mit Gemüsebrühe aufgegossen und statt 25 Minuten alles nur 15 Minuten garen lassen. Ich möchte keinen Matsch auf meinem Teller haben. Der Blumenkohl war noch bissfest und die Kartoffelstücken schön durch. Bei den meisten Rezepten, die ich irgendwo lese, ist mir die Garzeit zu lange. Ich weiß nicht, ob die alle lieber Krankenhauskost essen, oder warum das alles totgekocht wird. Jedenfalls war das Gericht ein Traum. Ich wollte es eigentlich für mich für 2x essen haben, hat aber nicht geklappt, es war zu schnell alle. Das werde ich auf alle Fälle wieder machen, da es auch schnell zubereitet ist, wenn man z.B. die Tomaten nicht überbrüht und häutet. Vielleicht beim nächsten Mal eine kleine Knoblauchzehe mit dran tun. Übrigens hatte ich kein Garam Masala da, aber Tandoori Paste tut es auch. Ist meiner Meinung nach ähnlich lecker.