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Gesundes Grundrezept

Smarter Rotkohl

5
Durchschnitt: 5 (2 Bewertungen)
(2 Bewertungen)
Smarter Rotkohl

Smarter Rotkohl - fruchtig-würzig und kinderleicht selbstgemacht bereichert er nicht nur Festtagsgerichte! Foto: Daniela Neu

Health Score:
Health Score
7,9 / 10
Schwierigkeit:
leicht
Schwierigkeit
Zubereitung:
20 min
Zubereitung
fertig in 1 h 20 min
Fertig
Kalorien:
173
kcal
Brennwert
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Gesund, weil

Smarter Tipp

Nährwerte

Rotkohl ist ein wahrer Alleskönner: er hat neben zahlreichen Mineralstoffen wie Magnesium, Selen, Kalium, Phosphor, Zink und Eisen auch große Mengen sogenannter Radikalfänger. Das sind beispielsweise Flavonoide und Phenole, die nachweislich Körperzellen vor schädlichen Auswirkungen freier Radikale schützen und somit den Alterungsprozess verzögern können. Der Pflanzenfarbstoff Anthocyan, der ebenfalls reichlich im Rotkohl vorhanden ist, kann sogar die Stimmung heben. Zusätzlich tut Rotkohl dank seines Vitamin K-Gehalts dem Herzen gut, da es Blutgerinseln vorbeugt.

Je nach Geschmack kann der Rotkohl mit weiteren Gewürzen wie Kümmel oder Wacholderbeeren verfeinert und passend zu ihrem Menü abgeschmeckt werden. Auch die Fruchtigkeit können Sie über Zusatz von mehr Apfel und Pflaumenmus, Apfelsaft, Johannisbeergelee oder getrockneten Pflaumen verstärken.

1 Portion enthält
(Anteil vom Tagesbedarf in Prozent)
Automatic (1 Portion)
Brennwert173 kcal(8 %)
Protein4 g(4 %)
Fett5 g(4 %)
Kohlenhydrate27 g(18 %)
Ballaststoffe6,8 g(23 %)
Vitamin A0 mg(0 %)
Vitamin D0 μg(0 %)
Vitamin E4,6 mg(38 %)
Vitamin K56,8 μg(95 %)
Vitamin B₁0,1 mg(10 %)
Vitamin B₂0,1 mg(9 %)
Niacin1,6 mg(13 %)
Vitamin B₆0,3 mg(21 %)
Folsäure74 μg(25 %)
Pantothensäure0,7 mg(12 %)
Biotin7,1 μg(16 %)
Vitamin B₁₂0 μg(0 %)
Vitamin C121 mg(127 %)
Kalium596 mg(15 %)
Calcium87 mg(9 %)
Magnesium37 mg(12 %)
Eisen1,1 mg(7 %)
Jod7 μg(4 %)
Zink0,4 mg(5 %)
gesättigte Fettsäuren0,6 g
Harnsäure73 mg
Cholesterin0 mg
Entwicklung dieses Rezeptes:

Zutaten

für
4
Portionen
800 g
1
1
säuerlicher Apfel (z.B. Boskop)
2 EL
250 ml
6 EL
1
4
1
100 g
Zwetschgen- oder Pflaumenmus (5 EL)
Wie gesund sind die Hauptzutaten?
RotkohlZwiebelApfelRapsölApfelessigLorbeerblatt
Produktempfehlung

Rotkohl schmeckt vor allem wenn er gut durchgezogen ist, denn dann entfalten sich die schmackhaften Aromen vollständig.

Wird er nach der Zubereitung heiß in abgekochte Gläser gefüllt, luftdicht verschlossen sowie dunkel und kühl gelagert, hält er sich bis zu ein Jahr. Auch tiefgekühlt bleibt er mehrere Monate appetitlich.

Zubereitung

Küchengeräte

1 Arbeitsbrett, 1 Messer, 1 Gemüsehobel oder großes scharfes Messer, 1 Topf mit Deckel

Zubereitungsschritte

1.

Äußere Blätter entfernen und Kohl waschen. Mit einem großen Messer vierteln und harten Strunk herausschneiden. Viertel nun mit einem Gemüsehobel oder einem scharfen Messer in feine Streifen schneiden. Zwiebel und Apfel schälen und fein würfeln.

2.

Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten glasig dünsten. Apfel und Rotkohl zugeben und 3–4 Minuten unter Rühren dünsten. Mit Brühe und Essig ablöschen und gut verrühren.

3.

Lorbeerblatt, Nelken und Zimtstange zum Rotkohl geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles abgedeckt bei kleiner Hitze für etwa 1 Stunde garen. Regelmäßig umrühren. Bei Bedarf noch etwas Brühe zugeben.

4.

Etwa 15 Minuten vor Ende der Garzeit Pflaumenmus einrühren. Zuletzt noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und Lorbeerblatt sowie Nelken entfernen.

5.

Fertigen Rotkohl heiß servieren oder abkühlen, ein bis zwei Tage im Kühlschrank durchziehen lassen und zum Verzehr erneut erwärmen.

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