EatSmarter Exklusiv-Rezept

Goa-Garnelen-Topf

mit geröstetem Kokos und Koriander
3.5
Durchschnitt: 3.5 (4 Bewertungen)
(4 Bewertungen)
Goa-Garnelen-Topf

Goa-Garnelen-Topf - Feurig-scharf: eine kleine Köstlichkeit aus Indiens schönster Küstenprovinz

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Health Score:
9,4 / 10
Schwierigkeit:
mittel
Schwierigkeit
Zubereitung:
1 h
Zubereitung
fertig in 3 h 30 min
Fertig
Kalorien:
342
kcal
Brennwert

Gesund, weil

Smarter Tipp

Nährwerte

Hier spielen die Garnelen die Hauptrolle, und sie decken den ganzen Tagesbedarf an Jod. Das Spurenelement ist für die Arbeit der Schilddrüse und somit für den Stoffwechsel unersetzbar. Außerdem sind Garnelen Selen-Lieferanten. Als Antioxidans schützt der Radikalenfänger unser Herz-Kreislauf-System.

Noch besser als einheimisches Brot passen knusprige Papadams zu den Goa-Garnelen: sehr dünne Fladen aus Linsenmehl, die in der Pfanne mit etwas Öl kross gebraten werden, die in Indien sehr beliebt sind.

1 Portion enthält
(Anteil vom Tagesbedarf in Prozent)
Kalorien342 kcal(16 %)
Protein32 g(33 %)
Fett19 g(16 %)
Kohlenhydrate8 g(5 %)
zugesetzter Zucker0 g(0 %)
Ballaststoffe4 g(13 %)
Vitamin A0,1 mg(13 %)
Vitamin D0,8 μg(4 %)
Vitamin E8,8 mg(73 %)
Vitamin B₁0,1 mg(10 %)
Vitamin B₂0,1 mg(9 %)
Niacin9,9 mg(83 %)
Vitamin B₆0,3 mg(21 %)
Folsäure42 μg(14 %)
Pantothensäure0,7 mg(12 %)
Biotin7,8 μg(17 %)
Vitamin B₁₂1,3 μg(43 %)
Vitamin C19 mg(20 %)
Kalium643 mg(16 %)
Calcium109 mg(11 %)
Magnesium87 mg(29 %)
Eisen3,8 mg(25 %)
Jod199 μg(100 %)
Zink4 mg(50 %)
gesättigte Fettsäuren9 g
Harnsäure115 mg
Cholesterin228 mg
Entwicklung dieses Rezeptes:
EAT SMARTER

Zutaten

für
4
Zutaten
100 g
frisches Kokosflocken
1 Stück
Zimtstange (ca. 3 cm)
1 TL
1 TL
2
½ TL
1 TL
100 g
rote Zwiebel (2 rote Zwiebeln)
3
50 g
Ingwer (1 Stück)
1
4
600 g
Garnelen (ohne Kopf und Schale, à ca. 40 g)
3 EL
1 gestr. EL
Tamarindenmark (aus dem Glas)
1 EL
Zubereitungstipps
Zubereitung

Küchengeräte

1 Pfanne, 1 kleine Pfanne, 1 Backblech, 1 Messbecher, 1 Arbeitsbrett, 1 großes Messer, 1 kleines Messer, 1 Esslöffel, 1 Teelöffel, 1 Holzlöffel, 1 Sparschäler, 1 Kastenreibe, 1 Deckel, 1 Stabmixer

Zubereitungsschritte

1.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 1

Kokosnussfruchtfleisch grob reiben und auf einem Blech 2-3 Stunden trocknen lassen.

2.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 2

Zimt in kleine Stücke brechen und mit Koriander, Kreuzkümmel und Nelken in einer Pfanne bei mittlerer Hitze rösten, bis aromatischer Rauch aufsteigt, dann herausnehmen. Die Pfanne auswischen.

3.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 3

Die getrockneten Kokosraspel in die Pfanne geben und unter Rühren hellbraun rösten.

4.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 4

Wenn die Raspel gebräunt sind, Chiliflocken und Kurkuma dazugeben und kurz andünsten.

5.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 5

Alle vorbereiteten Zutaten mit dem Stabmixer oder im Blitzhacker fein mahlen.

6.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 6

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Ingwer schälen und reiben. Chili waschen und in Ringe schneiden.

7.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 7

Tomaten waschen, vierteln, die Stielansätze herausschneiden, entkernen und in grobe Stücke schneiden.

8.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 8

Garnelen am Rücken einschneiden, die dunklen Därme entfernen. Garnelen abspülen und trockentupfen.

9.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 9

Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin 2-3 Minuten andünsten.

10.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 10

Ingwer und Chili dazugeben und 1 Minute mitdünsten.

11.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 11

Kokosgewürzmischung, Tamarindenmark (vorsichtig dosieren) sowie Tomaten dazugeben und 1 Minute dünsten. 200 ml Wasser dazugießen und aufkochen.

12.
Goa-Garnelen-Topf Zubereitung Schritt 12

Die Garnelen mit Salz würzen, in die Pfanne geben und zugedeckt 3-5 Minuten bei kleiner Hitze garen. Die Sauce mit Salz und Essig abschmecken und sofort servieren. Dazu passen Reis oder knusprige Papadams.

 
Alles schön und gut, aber Vorsicht mit der Tamarindenpaste! Ich hatte vorher noch nie mit Tamarindenpaste gekocht, bin also gestern in den Asialaden und habe heute das Rezept ausprobiert und wie angegeben 1 Esslöffel Tamarindenpaste reingehauen. Fazit: Das Essen schmeckt wie Tamarindenpaste mit Garnelen, also einfach nur beißend zitronig und der Rest der schönen Gewürze verschwindet komplett unter diesem dominanten Geschmack. 1 Esslöffel ist definitiv zu viel!! Zudem habe ich Paste mit Kernen gekauft (es gibt sie wohl auch ohne), und die sind ca. doppelt so groß wie die einer Zitrone. Anstatt "Aus dem Glas" hinter die Zutat zu schreiben, könnte man vielleicht erläutern "Ohne Kerne" oder auch den Esslöffel auf einen halben reduzieren. Ich versuche jetzt, zu retten, was zu retten ist, aber ich glaube, es ist zu spät.
Bild des Benutzers EAT SMARTER
Wir hatten in unserer Versuchsküche 1 gestrich. EL genommen und haben nun auch 1 gestrichener EL geschrieben. Da die EL-Größen variieren eher vorsichtig dosieren. Danke für den Hinweis.
 
Ein tolles Rezept, sehr aromatisch! Ich habe fertige Kokosraspel genommen und wie angegeben mit den Gewürzen zerkleinert. Hat gut funktioniert und ergab eine gleichmäßige Paste. statt frischen Tomaten habe ich Tomatenfruchtfleisch aus dem Tetrapak genommen, das verkürzt die Vorbereitungszeit enorm.
 
Wir habens mit Kokosflocken probiert, die allerdings im Mund immer mehr werden. Statt dessen nächstes Mal mit Kokosmilch probieren. Die Zimtstange wurde nicht richtig zerkleinert, darum nächstes Mal gemahlenen Zimt. Evtl Chili bzw Pepperoni ohne Kerne. Ansonsten im Gorßen und Ganzen - lecker
 
Bei diesem Gericht kann ich nur sagen: Geschmacksexplosion pur, ein Traum das Zusammenspiel der ganzen Gewürzen. Ich hatte getrocknete Kokosnusstreifen da nahm ich 80 g und zusätzlich gab ich noch eine Mejdol-Dattel und Mango bei begeisterte Grüße kegala
 
ALSO...... heute morgen brauchte ich eine Idee für ein Abendessen und bekam dieses Rezept mit dem Newsletter. Zufällig hatte ich ALLES ! im Haus, bis auf das frische Kokosfleisch, aber ich hatte Flocken, und dachte: das probier ich. Im Laufe des Tages liefen mir noch ein paar farblich passende Zuckerschoten und grüne Spargel über den Weg, die ich dann separat anbriet und das Ergebnis war beeindruckend. Unbedingt ausprobieren !!!