EatSmarter Exklusiv-Rezept

Marokkanischer Rindfleischtopf

mit Kichererbsen und Sultaninen
4
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(4 Bewertungen)
Marokkanischer Rindfleischtopf

Marokkanischer Rindfleischtopf - Marokkanische Geschmacksvielfalt für europäische Genießer

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Health Score:
9,4 / 10
Schwierigkeit:
mittel
Schwierigkeit
Zubereitung:
55 min
Zubereitung
fertig in 2 h 30 min
Fertig
Kalorien:
323
kcal
Brennwert

Gesund, weil

Smarter Tipp

Nährwerte

Das orientalische Gericht schmeckt nach 1001 Nacht und sorgt für lang anhaltende Energie, weil es fettarm, aber reich an Eiweiß ist. Zink, Niacin, Eisen und die vielen Gewürze liefern bioaktive Pflanzenstoffe im Übermaß, die Herz und Gefäße schützen und den Stoffwechsel auf Touren bringen.

Couscous ist in Marokko ein Muss zu diesem Rindfleischgericht. Der Weizengrieß liefert sättigende Ballaststoffe und gleicht so den Überschuss an Eiweiß aus. Mischen Sie gehackte Petersilie unter den Couscous, dadurch schmeckt er frischer.

1 Portion enthält
(Anteil vom Tagesbedarf in Prozent)
Kalorien323 kcal(15 %)
Protein43 g(44 %)
Fett9 g(8 %)
Kohlenhydrate15 g(10 %)
zugesetzter Zucker0 g(0 %)
Ballaststoffe5 g(17 %)
Vitamin A0,6 mg(75 %)
Vitamin D0 μg(0 %)
Vitamin E2,6 mg(22 %)
Vitamin B₁0,2 mg(20 %)
Vitamin B₂0,4 mg(36 %)
Niacin13,7 mg(114 %)
Vitamin B₆0,3 mg(21 %)
Folsäure26 μg(9 %)
Pantothensäure1 mg(17 %)
Biotin8,3 μg(18 %)
Vitamin B₁₂5,3 μg(177 %)
Vitamin C10 mg(11 %)
Kalium512 mg(13 %)
Calcium76 mg(8 %)
Magnesium63 mg(21 %)
Eisen6,9 mg(46 %)
Jod11 μg(6 %)
Zink9,4 mg(118 %)
gesättigte Fettsäuren3,3 g
Harnsäure301 mg
Cholesterin84 mg
Entwicklung dieses Rezeptes:
EAT SMARTER

Zutaten

für
6
Zutaten
800 g
mageres Rindfleisch (für Gulasch)
2 TL
1 TL
1 TL
Paprikapulver (rosenscharf)
1 TL
1 Msp.
gemahlener Piment
250 g
Zwiebeln oder große Schalotten
2
40 g
Ingwer (1 Stück)
2 EL
750 ml
1 Msp.
2
30 g
250 g
Möhren (2 Möhren)
250 g
Zucchini (1 Zucchini)
240 g
Wie gesund sind die Hauptzutaten?
RindfleischZucchiniMöhreZwiebelKichererbseIngwer
Zubereitungstipps
Zubereitung

Küchengeräte

1 kleine Schüssel, 1 Messbecher, 1 Arbeitsbrett, 1 großes Messer, 1 kleines Messer, 1 Esslöffel, 1 Teelöffel, 1 Holzlöffel, 1 Sparschäler, 1 feine Reibe, 1 Sieb, 1 Deckel, 1 Dosenöffner, 1 Schmortopf

Zubereitungsschritte

1.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 1

Rindfleisch in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Kreuzkümmel, Kurkuma, Paprikapulver, Zimt und Piment mischen, über das Fleisch streuen, gründlich vermengen und 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.

2.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 2

Inzwischen Zwiebeln oder Schalotten schälen und in feine Streifen schneiden. Knoblauch schälen und hacken.

3.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 3

Ingwer schälen und fein reiben.

4.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 4

Öl in einem Schmortopf erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten goldbraun braten, herausnehmen und in einem Sieb abtropfen lassen.

5.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 5

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer in den Topf geben, 3 Minuten bei kleiner Hitze dünsten, herausnehmen und zum Fleisch geben. Das Fett aus dem Topf abgießen.

6.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 6

Alles wieder in den Topf geben, die Brühe dazugießen und aufkochen.

7.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 7

Safran, Lorbeerblätter und Sultaninen dazugeben. Das Rindfleisch zugedeckt unter gelegentlichem Rühren 1 1/4 Stunden bei kleiner Hitze garen.

8.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 8

Inzwischen die Möhren putzen und schälen. Zucchini putzen, waschen und trockenreiben. Möhren und Zucchini quer halbieren und längs vierteln.

9.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 9

Nach 45 Minuten Garzeit die Möhren zum Fleisch geben. Nach ca. 1 Stunde auch die Zucchini zufügen.

10.
Marokkanischer Rindfleischtopf Zubereitung Schritt 10

Kichererbsen in einem Sieb kalt abspülen und 5 Minuten vor Ende der Garzeit zum Rindfleischtopf geben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Dazu passt Vollkorn-Couscous.

 
Sehr lecker! Und beim Kochen hat die ganze Wohnung geduftet!
 
Gester nachgekocht. Nur die Hälfte an Fleisch genommen und Gewürzmenge angepasst. Im nachhinein musste ich aber nachwürzen weil es mir zu schwach war. Gutes Rezept.
 
Sorry, will hier nicht den Haarspalter rauslassen. Sultaninen passen jedoch überhaupt nicht zu Slow Carb, dort ist jegliches Obst wegen dem hohen Zuckeranteil verboten. Das Rezept bitte daher in eine andere Rubrik umsortieren.
 
So ein Blödsinn, erstens ist Low Carb nicht No Carb, d.h. Kohlenhydrate werden REDUZIERT gegenüber KH-reicheren Gerichten, und zweitens ist in der eigenen Küche nichts "verboten". Immer diese Dogmatiker...
Bild des Benutzers EAT SMARTER
Wer mag, kann die Sultaninen einfach weglassen.
 
Ich bin begeistert
 
Hervorragend
 
schmackhaft und sehr autentisch, mit Couscous einfach köstlich
 
Das Rezept klingt sehr lecker. Kann man die Sultanien durch etwas anderes ersetzen? Da ich keine Sultaninen/Rosinen mag.
Bild des Benutzers EAT SMARTER
Nehmen Sie getrocknete Kirschen oder Cranberrys. Sie können die Rosinen auch ersatzlos streichen, wenn Sie die süße Note nicht mögen.
 
Tolles Rezept für den marokkanischen Tontopf, die TAJINE! Tipp: Möhren durch festen Kürbis (z.B. Hokkaido) ersetzen - wird aromatischer und "orientalischer"! Und: Mathias hat recht - weniger Flüssigkeit verwenden, vor allem in der Tajine, weil da ja kaum Flüssigkeit verloren geht. Beim offenen "Einkochen" wird nur das Gemüse matschig. Nachfüllen kann man immer ..
 
Sehr sehr sehr lecker. Wirklich zum reinsetzen. Allerdings fand ich 750ml Brühe etwas viel, der Topf war sehr flüssig und das Aroma auch ein bisschen arg verdünnt. Werde nächstes Mal (und ein nächstes Mal gibt es bestimmt) mal mit 3/8 l Brühe experimentieren. Dann dürfte das Aroma noch stärker sein. Bulgur ging übrigens auch sehr gut dazu.
 
Sehr lecker, habe das Rezept allerdings leicht abgewandelt. Mit den Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch habe ich noch eine Paprikaschote mit angebraten. Beim marinieren des Fleischs habe ich noch zwei getrocknete und ganz fein gehackte chilischoten hinzugegeben. Hatte keinen Safran und wollte ehrlich gesagt auch keinen kaufen, habe noch ein bisschen Koriander am Schluss hinzugegeben und Zitronensaft, hat dem ganzen eine schön frische Note gegeben.
 
Das war so lecker, ein großartiges Essen!! Ich fand die Rosinen dawzischen auch so lecker, schmeckte so richtig nach meinem letzten Arabienurlaub! Unbedingt mit Couscous essen, nichts schmeckt besser. Toll ist auch ein Tomaten-Gurken-Salat oder Taboulé dazu. Blöderweise hab ich nun Fernweh ... ;-)
 
Eine wahre Gaumenfreude. Das Rezept macht Lust auf mehr von der arabischen Gewürzvielfalt. Danke!